Gesundheitstipp für die Woche vom 06.-12.09.2010
Geben Sie der Langeweile keine Chance
Seit Jahren die selben Arbeitsabläufe, und die Witze der Kollegen kennen Sie schon auswendig? Langeweile, Unzufriedenheit und Frust sind nicht nur nervig und verursachen Stress, sondern schaden auf Dauer sogar der Gesundheit. Wenn der Job nur noch aus Routine besteht, müssen Sie sich aber nicht gleich einen neuen Arbeitgeber suchen, um zufriedener und motivierter zu werden. Oft finden sich in der eigenen Firma Alternativen. Manche Betriebe fördern sogar den Wechsel, damit die Mitarbeiter flexibel bleiben und zufriedener sind.
Sprechen Sie mit Ihrem Chef
Unerlässlich ist ein Gespräch mit dem Chef. Oft weiß der gar nicht, dass Sie neue Aufgaben suchen. Und Sie müssen wissen, was Sie wollen: mehr Kontakt mit Kunden, ein Sonderprojekt, einen Auslandseinsatz oder Personalverantwortung? Müssen Sie dafür noch etwas dazulernen? Von interessanten Positionen und Projekten erfahren Sie am schnellsten, wenn Sie firmeninterne Netzwerke spinnen - das funktioniert sogar beim Betriebssport.
Gesundheitstipp für die Woche vom 30.08.-05.09.2010
Beugen Sie Nacken- und Rückenschmerzen vor
Einer der wesentlichen Gründe für Nacken und Rückenschmerzen ist, dass wir zu viel sitzen. Wir sitzen im Auto, im Büro und schließlich am Feierabend zu Hause im Sessel oder auf der Couch. Bereits im Gesundheitstipp für die Woche vom 14.-20.07. haben wir Ihnen jeweils zwei alltagstaugliche Übungen vorgestellt, mit denen Sie Ihren Schulter-Nacken-Bereich und den Rücken sowie die Bandscheiben entlasten und Schmerzen vorbeugen können. Heute stellen wir Ihnen vier weitere Übungen vor.
Schulter-Nacken-Übung Nr. 3
Um zu verhindern, dass sich die Schulter- und Nackenmuskulatur verhährtet, können Sie die folgende Übung durchführen: Setzen Sie sich aufrecht auf Ihren Stuhl. Nehmen Sie - wenn vorhanden - eine gefüllte Flasche Wasser in beide Hände. Strecken Sie dann die Arme so weit es geht nach vorne, halten Sie sie eine Sekunde lang in dieser Position und ziehen Sie sie dann zurück an den Körper. Verfahren Sie auf die gleiche Weise, indem Sie die Arme erst nach rechts, dann links, oben und unten strecken. Diese Übung sollten Sie am besten achtmal wiederholen.
Schulter-Nacken-Übung Nr. 4
Um zwischendurch zu relaxen, können Sie folgende Übung machen: Strecken Sie im Sitzen beide Arme weit nach vorne. Der gerade Rumpf wird dabei ein wenig vorgebeugt. Bleiben Sie etwa 10 Sekunden in dieser Position. Diese Übung drei- bis fünfmal wiederholen.
Rückenübung Nr. 3
Diese Übung kräftigt vor allem die Beinmuskeln. Setzen Sie sich aufrecht hin und legen Sie Ihre Hände auf die Innenseiten Ihrer Knie. Drücken Sie dann mit den Knien nach innen, während Sie mit den Händen dagegen halten. Halten Sie den Druck für ca. 10 Sekunden. Wiederholen Sie diese Übung mehrmals.
Rückenübung Nr. 4
Stellen Sie sich locker hin. Wenn Sie haben, nehmen Sie in jede Hand eine kleine Hantel. Es geht aber auch ohne. Ziehen Sie den linken Arm gleichzeitig weit nach hinten und unten. Achten Sie dabei darauf, dass der Oberkörper sich nicht mitdreht. Halten Sie die Spannung für einige Sekunden und wechseln Sie dann die Seite. Wiederholen Sie diese Übung achtmal. Sie unterstützt vor allem die Schulter-, Brust- und obere Rückenmuskulatur.
Gesundheitstipp für die Woche vom 23.-29.08.2010
Calcium und Vitamin D stärken die Knochen
Calcium ist der wichtigste Baustein unserer Knochen
Der menschliche Organismus enthält etwa 1 kg Calcium. Davon befinden sich 99% in den Knochen und Zähnen. Eine Unterversorgung mit Calcium wirkt sich durch eine Entkalkung des Knochens mit Verlust an Festigkeit und Stabilität aus. Eine ausreichende Versorgung mit dem wertvollen Mineralstoff Calcium kann dagegen dem schleichenden Verlust an Knochenmasse entgegenwirken. Besonders zu empfehlen ist Calcium aus natürlichen Quellen.
Vitamin D fördert die Regeneration des Knochens
Vitamin D fördert die Aufnahme von Calcium im Darm und den Einbau des Mineralstoffs in die Knochen. Eine Kombination aus Calcium und Vitamin D ist daher eine ideale Knochenschutz-Formel.
Mehr Informationen über Calcium finden Sie hier...
Gesundheitstipp für die Woche vom 16.-22.08.2010
Essen Sie sich schlau mit Blaubeeren
Eine Pille für unregelmäßige Verben, eine andere für Präsentationen - wer würde sich das nicht wünschen? Wissen zum Essen?
Der Traum wird wohl unerfüllt bleiben, eine reale Seite hat er allerdings: US-Forscher legen immer besser untermauerte Ergebnisse vor, dass man sich klug essen kann. Ratten etwa, die im Alter ganz ähnliche Einbußen der Denkfähigkeit erleiden wie der Mensch, erlebten durch durch die Aufnahme von Blaubeeren und Walnüssen eine geistige Verjüngung. Sie fanden sich um einiges leichter in einem Labyrinth zurecht als Kontrolltiere gleichen Alters. Die Nervenzellen (Neuronen) in ihrem Gehirn hatten um elf Prozent mehr Kontaktstellen (Synapsen) untereinander aufgebaut, ihr Verzweigungsgrad glich mehr dem Muster junger Tiere und war um 24 Prozent verbessert.
Polyphenole werden als Ursache der Wirkung vermutet
Vermutlich sind es die in den Pflanzenprodukten enthaltenen Polyphenole, die eine solche erfrischende Wirkung ausüben. Genau ist das aber noch nicht bekannt. Klar scheint jedoch, dass die Stoffe, das alternde Denkorgan dabei unterstützen, entzündlichen und oxidativen Prozessen entgegenzuwirken. "Was die Polyphenole bewirken, ist wunderbar.", freut sich Professor James Joseph von der Tufts-Universität in Medford/USA, einer der bekanntesten Verfechter der Denkdiät.
Nur 30 Gramm am Tag
Um ähnliche Effekte zu erzielen wie die Nager, müsste der Mensch rund 30 Gramm Walnüsse oder die gleiche Menge Blaubeeren täglich verzehren. Anzunehmen ist, dass auch rote Weintrauben, Traubensaft und andere Nusssorten ebenfalls sehr hilfeich sind. Erdbeeren übrigens auch.
Gesundheitstipp für die Woche vom 09.-15.08.2010

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Warum können Vitamine allein Obst und Gemüse nicht ersetzen?
Lange Zeit war dies eine der großen offenen Fragen in der medizinischen Wissenschaft: Viele Studien haben nachgewiesen, dass der reichliche Verzehr von Obst, Gemüse und Salat (mindestens 5 Portionen am Tag) der Gesundheit sehr zuträglich ist. Er kann sogar vielen chronischen Erkrankungen vorbeugen. Dazu zählen beispielsweise Diabetes (Zuckerkrankheit), Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Herzinfarkt, Schlaganfall und Knochenschwund (Osteoporose).
Früher haben die Wissenschaftler die positiven Wirkungen von Obst und Gemüse nur den Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen zugeschrieben. Leider waren viele Studien mit Vitamintabletten dann aber wenig erfolgreich. Danach rückten die so genannten sekundären Pflanzenstoffe wie z. B. die Polyphenole im Rotwein oder die Isoflavone aus Sojaprodukten ins Blickfeld der Forscher. Auch hier konnten aber viele Stoffe bei weitem nicht die Effekte erreichen wie Obst, Gemüse und Salat.
Was ist des Rätsels Lösung?
Die Ursache für diese "Wirkungslücke" wurde jetzt gefunden: Obst und Gemüse ist reich an entgiftenden Bioaktivstoffen, die den Körper von Umweltschadstoffen und Stoffwechsel-Abfällen reinigen.
Fakt ist: Unser Stoffwechsel produziert ständig Abfallprodukte und Schlacken. Diese entstehen in unseren Zellen bei der Verarbeitung von Eiweiß, insbesondere aus tierischen Lebensmitteln wie beispielsweise Fleisch, Wurst und Käse. Die Bausteine der tierischen Eiweiße, die so genannten Aminosäuren, sind besonders reich an Schwefel. Aus diesem wird in unseren Zellen Schwefelsäure gebildet. Diese kann unser Körper nur teilweise ausscheiden.
Die Schwefelsäure verschlackt das Bindegewebe und tritt in unserem Stoffwechsel gewaltig auf die Bremse!
Entgiften ist reinstes Anti-Aging
Entgiften mit Bioaktivstoffen aus Obst, Gemüse und Salat wirkt wie ein wahrer Jungbrunnen: Es bringt Ihren Körper und Geist richtig in Schwung. Ihr Stoffwechsel wird nachhaltig aktiviert. Entgiften überflutet Ihren Körper mit Kraft, Energie und Power. Sie fühlen sich rundum vital, leistungsstark, konzentrationsfähig und jedem Stress gewachsen.
Ihre allgemeine Motivation und die Lust am Leben steigen deutlich, eventuell vorhandene Frustration verschwindet. Verspannte Muskeln entspannen sich. Schmerzende Gelenke und Bandscheiben werden wieder aktiv und mobil. Haut, Haare und Nägel regenerieren sich tief greifend. Die Haut wird straffer, das Haar glänzender, die Nägel fester. Die Abwehrkräfte sind in Bestform. Auch die Gewichtskontrolle fällt deutlich leichter.
Obst und Gemüse sind unsere täglichen Bodyguards
Die
natura pro vita Bioaktiv-Kur versorgt Sie mit den entgiftenden Bioaktivstoffen aus Obst und Gemüse. Diese werden in der Naturheilkunde und chinesischen Medizin schon seit langem erfolgreich zum Entgiften eingesetzt.
Gesundheitstipp für die Woche vom 02.-08.08.2010
Kaufen Sie einen Schrittzähler und machen Sie 3000 Schritte extra am Tag
An einem ganz normalen Bürotag machen wir in der Regel nicht mehr als 4000 Schritte. Das entspricht etwa 130 verbrannten Kalorien, so viel, wie in einem halben Schokoriegel stecken. Erschreckend wenig!
Zum Vergleich: Eine Hausfrau mit Kindern bringt es im Durchschnitt auf 13.000, der Postbote sogar auf 18.000 Schritte am Tag. Um in den vierstelligen Bereich zu kommen, ist für Büromenschen offenbar ein ausgedehnter Spaziergang notwendig. Eine Station früher aus der U-Bahn oder aus dem Bus zu steigen liefert knapp 1000 Schritte extra - immerhin eine Steigerung um 25 Prozent. Das kann man sich angewöhnen.
Forscher der Stanford-Universität in Kalifornien untersuchten den motivierenden Effekt von Schrittzählern in einer Studie: Werden Probanden mit dem Messgerät ausgestattet, steigern sie sich pro Tag um durchschnittlich 2491 Schritte. Dadurch sinkt ihr Blutdruck um 3,8 mm Hg, was wiederum das Risikos eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls um fast 20 prozent reduziert. Die Investition von 10 bis 40 € für einen Schrittzähler lohnt sich also!
Gesundheitstipp für die Woche vom 26.07.-01.08.2010
Entspannung vermeidet krankmachenden Stress
Der tägliche Stress wird von Jahr zu Jahr immer schlimmer. Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir uns Inseln der Entspannung schaffen. Denn zuviel Stress kann auf Dauer krank machen. Hier geben wir Ihnen ein paar Tipps zur Schnellentspannung im Alltag. Detailliertere Informationen über bewährte Entspannungsverfahren finden Sie darüber hinaus in unserem Download-Service Entspannungsprogramm.
Raus aus der Perfektions-Falle
Viele Frauen wollen immer alles perfekt machen: Die Wohnung muss tip-top sauber sein, die Wäsche strahlen, das Essen fast wie beim Sternekoch schmecken. Aber Vorsicht: Nehmen Sie sich nicht zu viel vor. Schreiben Sie eine To-do-Liste, was Sie in den nächsten zwei Wochen alles erledigen wollen. Dann streichen Sie erst mal weg, was nicht unbedingt nötig ist. Das könnten Vorhaben wie "Fenster putzen" sein. Bald ist die Liste gar nicht mehr so bedrohlich lang. Nun arbeiten Sie die restlichen Aufgaben ab und streichen alles Erledigte dick durch. So wird der Erfolg sichtbar, und der seelische Druck sinkt spürbar.
Gerade in stressigen Zeiten tappen viele in die Perfektions-Falle. Sie wollen nicht nur vieles schaffen, sondern auch alles besonders gut machen. Oft tritt unbewusst in Konkurrenz zu anderen. Vergleichen Sie sich deshalb nicht ständig mit anderen.
Schön locker bleiben
Recken und strecken Sie sich, so oft es möglich ist. Das können Sie im Sitzen, im Gehen, im Stehen oder Warten machen. Stretching fördert die Durchblutung, lockert die Muskeln und löst Verspannungen. Die beste Übung: Mit ausgestreckten Beinen auf den Boden setzen. Das rechte Bein über das linke heben, dann aufsetzen. Den Oberkörper gerade halten, nach rechts drehen, mit dem linken Ellenbogen das rechte Knie sanft nach links drücken, bis Sie die Dehnung spüren. Halten. Dann das Bein wechseln.
Bei Stress verhärten sich vor allem die Muskeln im Nacken, und das führt zu Spannungskopfschmerzen. Diese Übung beugt vor: Setzen Sie sich gerade auf einen Stuhl ohne Armlehnen. Die Hände rechts und links auf die Knie auflegen. Den Kopf gerade halten, ihn dann so weit wie es möglich und angenehm ist nach rechts drehen. Ein paar Mal mit dem Kopf nicken und dann die Seite wechseln. Zehnmal wiederholen.
Praktisch für unterwegs: die Akupressur des Anti-Stress-Punktes. Er liegt in der Hautsenke zwischen Daumen und Zeigefinger. Den Punkt mit dem Daumen der anderen Hand zehn Sekunden drücken, zwei Sekunden locker lassen, wieder zehn Sekunden drücken - insgesamt eine Minute lang. Dann die Seite wechseln.
Gesundheitstipp für die Woche vom 19.-25.07.2010
Lecker grillen - aber bitte gesund!
Sommerzeit ist Grillsaison. Es ist einfach herrlich, mit der Familie oder Freunden an schönen Sommerabenden im Freien zu sitzen und den leckeren Duft von gegrilltem Fleisch mit einem schönen Bier oder Gläschen Wein zu genießen. Aber Vorsicht: So ganz ungefährlich ist dieses Vergnügen für unsere Gesundheit nicht!
Beim Holzkohlegrill aufpassen!
Grillen mit Holzkohle kann an der Oberfläche von Fleisch und Fisch zur Bildung oder Ablagerung großer Mengen krebserregender Stoffe wie zum Beispiel Benzpyren und Nitrosaminen führen. Diese entstehen unter anderem beim Verbrennen von Fett, wenn dieses auf die glühende Holzkohle tropft. Die krebserregenden Stoffe steigen mit dem Rauch auf und lagern sich auf der Oberfläche des Grillgutes ab. Grillen Sie deshalb nur über gut durchgeglühter Holzkohle, verheizen Sie keine Preßpappe oder Tannenzapfen und nehmen Sie beim Nachschütten von Holzkohle das Grillgut vom Rost. Bei einem Grill mit seitlicher Feuerstelle kann kein Fett in die Glut tropfen. Somit besteht keine Gefahr, dass das Fett verbrennt. Bei Elektro- und Gasgrillgeräten befindet sich die Hitzequelle ebenfalls oben oder seitlich.
Reichlich gesunde Beilagen essen
Grillen Sie am besten mageres Fleisch und Fisch sowie Kartoffeln und Gemüse. Fettes Fleisch und Wurst sollten Sie, wenn überhaupt, nur in Alufolie oder in Aluschalen mit Fettrillen grillen. Essen Sie als Beilage zu Gegrilltem immer viel frisches Obst und Gemüse. So können Sie die schönen Grillabende unbeschwert und ohne Sorge um Ihre Gesundheit genießen.
Gesundheitstipp für die Woche vom 11.-18.07.2010
Achten Sie auf Ihre Schilddrüse
Sie fühlen sich müde, lustlos und schlapp? Das Herz rast wie verrückt? Oder sind Sie in letzter Zeit häufig traurig - und das eigentlich ohne Grund? Das kann viele Ursachen haben. Oder eine gemeinsame: die Schilddrüse. Kaum einer denkt jemals an das schmetterlingsförmige Organ in seinem Hals. Dabei hat jeder Dritte Deutsche - meist unerkannt - ein Problem mit der Schilddrüse. Der Grund: Häufig sind die Symptome nicht eindeutig oder werden schlichtweg übersehen.
Mini-Organ mit Maxi-Wirkung
Wenn die Schilddrüse nicht richtig funktioniert, gerät der gesamte Körper durcheinander. Denn das Organ unterhalb des Kehlkopfs ist der Antriebsmotor unseres Stoffwechsels.
Mit der Hilfe der von ihm gebildeten Hormone gewinnt der Körper Energie aus der Nahrung, reguliert den Wärmehaushalt, kurbelt das Wachstuma an, steuert Kreislauf, Stimmung und sexualität. Um so schwere wiegen Störungen:
Überfunktion macht Stress
Alarmzeichen: Bei der Schilddrüsen-Überfunktion, der so genannten Hyperthyreose, läuft der Organismus ständig auf Vollgas. Man hat Herzrasen und Schweißausbrüche. Dazu fühlt man sich überdreht, nervös und schläft schlecht. Man fühlt sich ständig überhitzt und nimmt ungewollt an Gewicht ab.
Unterfunktion macht müde
Alarmzeichen: Eine Schilddrüsen-Unterfunktion, die so genannte Hypothyreose, geht auf die Kondition. Man wird müde, fröstelt ständig und nimmt trotz normalem Essen zu. Manchmal leidet auch die Seele.
Wenn Sie unter den genannten Symptomen leiden, sprechen Sie bitte bald möglichst mit Ihrem Hausarzt. Er kann dann die erforderliche Diagnostik und, falls notwendig, Therapie einleiten.
Was können Sie selbst tun?
- Finden Sie mit dem Schluck-Test heraus, ob Ihre Schilddrüse vergrößert ist. Sie benötigen dafür nur ein Glas Wasser und einen Handspiegel.
- Halten Sie den Spiegel so, dass Sie Ihren Hals zwischen Kehlkopf und Schlüsselbein sehen können. Die Schilddrüse sitzt genau unter dem Kehlkopf.
- Legen Sie den Kopf in den Nacken. Halten Sie den Spiegel so, dass Sie Ihren Hals weiter gut im Blick haben.
- Trinken Sie einen Schluck Wasser, schauen Sie dabei weiter in den Spiegel.
- Beobachten Sie während des Schluckens, ob unterhalb des Kehlkopfes größere oder kleinere Schwellungen sichtbar werden. Wiederholen Sie den Test ggf. einige Male.
Sollten sich Schwellungen zeigen, müssen Sie zum Arzt gehen. Es könnten eine vergrößerte Schilddrüse oder knotige Veränderungen vorliegen. Nur der Experte kann beurteilen, ob und welche Therapie nötig ist.
Sanft vorbeugen
Die gute Nachricht: Schilddrüsen-Erkankungen kann man mit einer ausreichenden Jodzufuhr vorbeugen. Schnelle Tipps für den Speiseplan:
- Verwenden Sie beim Kochen grundsätzlich Meersalz oder jodiertes Speisesalz.
- Bestreuen Sie Ihr Frühstücksei mit jodiertem Salz.
- Essen Sie möglichst zweimal pro Woche Seefisch - am besten fangfrisch. Top-Jodlieferanten sind Seelachs und Schellfisch.
- Setzen Sie Spinat auf den Speiseplan.
- Trinken Sie jeden Tag möglichst 1/2 Liter Milch und essen Sie oft Käse. Beides enthält mehr Jod als viele andere Lebensmittel.
Gesundheitstipp für die Woche vom 05.-11.07.2010
Rückenschmerzen vorbeugen
Einer der wesentlichen Gründe für Rückenschmerzen ist, dass wir zu einer sitzenden Nation geworden sind. Man sitzt im Auto, bei der Arbeit im Büro und schließlich am Feierabend auf dem Sofa. Dass dies dem Rücken nicht gut tun kann, versteht sich von selbst. Aber schon mit ein paar einfachen und alltagstauglichen Übungen können Sie Ihre Wirbelsäule entlasten und Rückenschmerzen vorbeugen. Hier informieren wir Sie über zwei Übungen den Schulter-Nacken-Bereich und zwei Übungen für den Rücken und die Bandscheiben.
Schulter-Nacken-Übung Nr. 1
Mit dieser Übung können Sie Ihre Schulter- und Nackenmuskulatur stärken. Stellen Sie sich aufrecht hin. Die Füße sind schulterbreit auseinander. Strecken Sie jetzt die Arme gerade aus. Bleiben Sie 15-20 Sekunden in dieser Position. Wiederholen Sie diese Übung drei- bis fünfmal.
Schulter-Nacken-Übung Nr. 2
Dies ist eine Übung, um die Beweglichkeit in Nacken und Schulter zu verbessern. Setzen Sie sich aufrecht auf einen Stuhl. Legen Sie die rechte Hand an die linke Kopfseite und legen Sie den Kopf nach rechts. Der linke Arm wird nach unten gestreckt. Halten diese Position für ca. 15-20 Sekunden und wechseln Sie dann die Seite. Beugen Sie den Kopf nach vorn, während Sie mit der Hand am Hinterkopf den Druck leicht erhöhen. Wiederholen Die die Übung zweimal.
Rückenübung Nr. 1
Zur Entlastung des Rückens ist es wichtig, die Sitzposition öfter zu verändern. Stellen Sie dazu die Füße im Sitzen zusammen und heben Sie sie nach rechts. Dort kurz den Boden berühren und anschließend zurück in die Mitte heben. Dann die Füße zur linken Seite heben, kurz absetzen und in der Mitte wieder abstellen. Achtmal wiederholen.
Rückenübung Nr. 2
Zur Aktivierung des Stoffwechsels im Bereich der Bandscheiben setzen Sie sich aufrecht hin - ohne sich dabei anzulehnen. Stützen Sie dann die Hände seitlich in die Taille. Verlagern Sie jetzt das Gewicht auf die linke Gesäßhälfte und heben Sie dabei die rechte Beckenseite an. Senken Sie dann die rechte Beckenseite wieder ab, verlagern Sie das Gewicht nach rechts und heben die linke Beckenseite an. Dabei sollten Sie darauf achten, keine ruckartigen Bewegungen zu machen, sondern eine möglichst fließende Schaukelbewegung des Beckens zu erreichen. Wiederholen Sie diese Übung über einen Zeitraum von 30-60 Sekunden mehrmals am Tag.
Gesundheitstipp für die Woche vom 28.06.-04.07.2010
Diabetiker brauchen mehr Vitalstoffe als Nicht-Diabetiker
Bei der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) kommt es leider zu gravierenden Veränderungen des Stoffwechsels in allen Körperzellen. Die Folge sind beispielsweise Beeinträchtigungen der Augen, der Nieren, des Herzens, der Blutgefäße (Arterienverkalkung) und der Nerven.
Eine Ursache dafür ist die vermehrte Bildung so genannter freier Radikale im Körper. Sie entstehen beim Erzeugen von Energie in unseren Zellen. Normalerweise kann der Körper diese freien Radikale mit Hilfe von Enzymen (Stoffwechsel-Beschleunigern) und bestimmten Vitaminen neutralisieren und unschädlich machen.
Beim Diabetes entstehen jedoch so viele freie Radikale in unseren Zellen, dass der Körper sie nicht mehr in ausreichendem Maße beseitigen kann. Deshalb ist der Bedarf des Diabetikers an Vitalstoffen gegenüber dem Nicht-Diabetiker deutlich erhöht.
So benötigt der Diabetiker mehr so genannte antioxidative Vitalstoffe wie die Vitamine A, C und E. Diese Vitalstoffe können freie Radikale direkt entgiften.
Darüber hinaus hat der Diabetiker aber auch einen hohen Bedarf an den Vitaminen des B-Komplexes. Sie sind wichtig für die Reparatur von Zellschäden, die durch die Wirkung der freien Radikale verursacht wurden.
Diabetiker brauchen Magnesium
Deshalb hat die Amerikanische Diabetes-Gesellschaft (ADA) bereits 1996 in ihren Leitlinien empfohlen, Diabetiker auf einen eventuell bestehenden Magnesium-Mangel zu untersuchen und, falls erforderlich, bedarfsgerecht auszugleichen. Mittlerweile gibt es auch eine Reihe von qualitativ sehr hochwertigen Studien zum Effekt einer Magnesiumgabe bei Diabetes-Patienten. Ergebnis einer aktuellen Auswertung von neun wissenschaftlichen Studien an der Harvard-Universität war, dass sich bei Diabetes-Patienten mit Magnesium-Mangel durch eine zusätzliche Magnesiumgabe der Blutzuckerspiegel deutlich senken lässt.
Ein Magnesium-Mangel wirkt sich insbesondere negativ auf die Entwicklung der so genannten Insulinresistenz aus. Man versteht darunter, dass die Körperzellen im Laufe der Zeit immer schlechter auf körpereigenes Insulin ansprechen und dadurch der Blutzuckerspiegel steigt. Wird ein Magnesium-Mangel dagegen ausgeglichen, sprechen die Zellen wieder besser auf körpereigenes oder gespritztes Insulin an. Die Zuckerkrankheit und ihre Folgeerkrankungen lassen sich dadurch wesentlich besser behandeln.
Gesundheitstipp für die Woche vom 21.-27.06.2010
Wichtige Nachricht für Sportler aus der Medizinforschung:
Stoffwechsel-Müll bremst Muskelaufbau und fördert sogar Muskelabbau!
Muskelaufbau braucht Protein
Unsere Muskulatur besteht hauptsächlich aus Eiweiß. Wer Muskeln aufbauen will, muss sie deshalb nicht nur trainieren, sondern auch für eine ausreichende Versorgung mit hochwertigem Protein sorgen. Dafür stehen dem Sportler Eiweiß- und Aminosäurekonzentrate von verschiedenen Herstellern zur Verfügung.
Häufig wird bei der Sportlerernährung jedoch übersehen, dass eine große Muskelmasse und der Verzehr von großen Mengen Protein den weiteren Muskelaufbau bremsen kann!
Eiweißstoffwechsel führt zur Bildung von Schlacken
Wie alle Körperstoffe werden auch die Muskeleiweiße im Stoffwechsel ständig auf-, ab- und umgebaut. Beim Abbau nicht mehr benötigter Aminosäuren entstehen in unseren Zellen jedoch jede Menge Stoffwechsel-Abfälle. Die Folge: Der Stoffwechsel verschlackt! Dies ist bereits bei der heutigen Ernährung des Normalverbrauchers ein gesundheitliches Problem: Viele Menschen sind mit Umweltschadstoffen und Stoffwechsel-Müll belastet. Sie werden dadurch anfällig für Gesundheitsstörungen, Leistungsminderung und chronische Erkrankungen wie Diabetes, Osteoporose und chronische Entzündungen.
Bei der großen Muskelmasse und eiweißreichen Ernährung des Sportlers vervielfacht sich aber das Problem: Je größer Muskelmasse und Proteinverzehr, desto mehr Aminosäuren werden beim normalen Umbau ausgetauscht und abgebaut. Dabei fallen riesige Mengen von Stoffwechsel-Schlacken. Deshalb sind viele Sportler nicht nur verschlackt, sondern leiden an einer regelrechten Vergiftung!
Was ist das Problem bei dieser Vergiftung mit Stoffwechsel-Abfällen? Sie bremst den Muskelaufbau und fördert sogar den Muskelabbau!
Entgiftung durch Muskelabbau
Neben der direkten Schlacken-Ausscheidung im Urin werden die Abfälle vor allem durch die Bildung von Ammoniak entgiftet. Ammoniak wird in der Leber aus der Aminosäure Glutamin gebildet – und diese ist wiederum hauptsächlich in Muskelprotein enthalten!
Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse aus den USA beweisen: Bei einer Belastung mit Stoffwechsel-Abfällen greift der Körper sein Muskeleiweiß an! Er zerlegt es in seine Aminosäuren, um Glutamin für die Ammoniakbildung zu gewinnen. Das Ammoniak wird dann über den Urin ausgeschieden und entgiftet so den Stoffwechsel-Müll.
Wie können die Muskel-gefährdenden Schlacken entgiftet werden?
Die natürlichen Gegenspieler der Stoffwechsel-Schlacken sind entgiftende Bioaktivstoffe aus Lebensmitteln und Kräutern. Diese werden in der Naturheilkunde und chinesischen Medizin schon seit langem erfolgreich zum Entgiften eingesetzt. Der Körper muss sein Muskeleiweiß nicht mehr abbauen, um Glutamin für die Ammoniakbildung zu gewinnen. Dadurch werden der Bestand und der Aufbau an Muskelmasse wirksam und nachhaltig unterstützt.
Die innovative
natura pro vita Bioaktiv-Kur versorgt Sie mit hochwirksam entgiftenden, muskelschützenden Bioaktivstoffen (Citraten). Die
natura pro vita Bioaktiv-Kur bewirkt eine tief greifende Entgiftung des Körpers von Umweltschadstoffen und Stoffwechsel-Abfällen. Sie schützt so die aufgebaute Muskelmasse und den gewünschten Muskelaufbau vor vergiftungsbedingtem Abbau.








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